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Hier finden Sie aktuelle Berichte von zurückliegenden Veranstaltungen, sowie weitere interessante Artikel und Impulse aus unserem Gemeindeblatt "KOMPASS". Ältere Artikel finden Sie in unserem Archiv.
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Feurige Spuren - nasse Socken |
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Geschrieben von: Sabine Seffer und Sylvia Merten
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Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 08:37 Uhr |
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Am Dienstag, den 6. Juli fand in unserem Haus die FerienCard-Aktion statt, an der 16 Kinder teilnahmen. Wir starteten um 15 Uhr mit kleinen Spielen zum Ankommen, dazu gab es Kaffee für die Eltern sowie Saft, Kekse und Obst.
Gemeinsames Singen, das Spiel „Feuer, Wasser, Sturm und Blitz" und die Geschichte von Elia am Berg Karmel, in der Gott auf dem nassen Alter ein Feuer entzündet, bildeten einen gelungenen Start in den Nachmittag.
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Geschrieben von: Hans-Victor Reuter
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Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 06:11 Uhr |
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Wussten Sie das? Es gibt ein Menschenrecht auf Urlaub (Artikel 24 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO“):
„Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.“
Aber wie nutzt man seinen Urlaub, wenn man ihn denn hat?
Nicht selten endet er enttäuschend. Am häufigsten wird darüber geklagt, dass man nicht zur Ruhe gekommen sei. Das hat vielfach äußere Gründe: Baustellen- oder Verkehrslärm, andere (störende) Urlauber, ungewohnte Zeiteinteilung der Einheimischen usw. Aber mal ehrlich: Liegt die Ursache nicht manchmal bei uns selbst? Können wir überhaupt noch zur Ruhe kommen? Oder müssen wir jeden „Leerlauf“ irgendwie ausfüllen?
Ein amerikanischer Börsenmanager und sein japanischer Partner nutzen im Verkehrsstau die New Yorker U-Bahn. Sie sehen einen Zug halten, hetzen auf ihn zu und erreichen ihn gerade so eben. Der Amerikaner ächzt: „Wunderbar, nun haben wir 3 Minuten gespart.“ Der Japaner fragt zurück: „Und was machen wir jetzt damit?“
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Geschrieben von: Michel Youssif
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Montag, den 12. April 2010 um 20:57 Uhr |
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Epheser 1,18 „Christus gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid“
Ich denke, als Paulus im Blick auf die Gemeinde dieses Gebet schrieb, erinnerte er sich an seine Begegnung mit dem auferstandenen Christus. Eigentlich meinte er, Gott zu dienen, indem er die Christen verfolgte. Es ging ihm um das strikte Einhalten der Gesetze, so dass sein Herz erfüllt war von Geboten und Verboten, wie er es von Kindheit auf gelernt hatte. Im Auftrag der Hohenpriester ging er nach Damaskus, um die Christen dort zu verfolgen. Er meinte es sehr ernst und ließ sich von seinem Weg nicht abbringen. Gott sah, dass er auf dem falschen Weg war. Nur indem er sich ihm durch ein blendendes, grelles Licht offenbarte und sich ihm zu erkennen gab, wurde Paulus von seiner inneren Blindheit befreit.
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Ein wachsender Bibelstundenkreis |
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Geschrieben von: Hans-Victor Reuter
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 11:08 Uhr |
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Alle 14 Tage trifft sich der Bibelstundenkreis in Seelze. Es ging ihm wie anderen Kreisen auch: Er schrumpfte. Man konnte fast absehen, wann er nicht mehr existieren würde. Auf einen Schlag verließen sechs Personen - Deutsche aus Russland - den Kreis, weil sie eine eigene Gemeinde gefunden hatten, die besser zu ihnen passte. Trotzdem haben einige Frauen Mut gefunden, andere einzuladen. Und Neue kamen!
(Die Weihnachtsbilder zeigen mir, dass es dem Kreis gelingt, ein schönes Ambiente zu schaffen.)
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